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Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit
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Kurzmeldung

03.04.2020 - DEval und COVID-19

Der Ausbruch und die schnelle Verbreitung des Coronavirus hat unseren Alltag – beruflich und privat – binnen weniger Wochen stark verändert. Dies gilt selbstverständlich auch für das DEval. Unser Umgang mit der Pandemie beruht auf zwei Komponenten: eine erste, primär auf unser Institut gerichtete Komponente und eine zweite, die sich auf den Beitrag des DEval als Wissensorganisation für die Entwicklungspolitik in Zeiten der Pandemie ausrichten soll.

Gesundheit schützen, Arbeitsfähigkeit erhalten

Um unsere Mitarbeitenden und unsere Partner zu schützen, folgen wir den Vorgaben der Bundesregierung und der WHO und arbeiten weitestgehend im Home-Office.

DEval Evaluierungen und Projekte in anderen Handlungsfeldern laufen unter den veränderten Bedingungen weiter und werden in dieser dynamischen Situation den Umständen laufend angepasst. Reisen in Partnerländer für Fallstudien wurden abgesagt oder verschoben, alle anderen Reiseaktivitäten wurden ebenfalls eingestellt; alternative, meist virtuelle Formate der Zusammenarbeit und Interaktion treten jetzt verstärkt auf den Plan.

Evaluierung und evidenzbasierte Politik in Zeiten der Corona-Pandemie

Angesichts der absehbaren Folgen der Pandemie in Entwicklungs- und Schwellenländern hat die Entwicklungszusammenarbeit damit begonnen, Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, die auf die Eindämmung der Pandemie vor Ort aber auch auf die Anpassung an soziale, ökonomische und ökologische Folgen zielen. Als Evaluierungs- und Ressortforschungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit möchten wir Entscheidungsträger*innen im Politikfeld und einer breiteren Fachöffentlichkeit relevante Evidenz und Expertise für die Wirksamkeit dieser Gestaltungsmaßnahmen zur Verfügung stellen. Dies wollen wir im Rahmen unseres Evaluierungsmandats auch zusammen mit unseren nationalen und internationalen Partnern in Evaluierungs- und Wissenschaftsgemeinschaft tun, damit existierendes Wissen möglichst gut genutzt und zukünftige Forschung möglichst passgenau auf die Bewältigung dieser globalen Herausforderung ausgerichtet werden kann.

 

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